EX-PLEITIER Anne Koark hat ihr Unternehmen an die Wand gefahren

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Presseberichte

– und immer offen und ehrlich über die Pleite gesprochen Klare Worte statt verschämtem Schweigen.

Noch hat Anne Koark die Berufsbezeichnung „Pleitier“ auf ihren Visitenkarten stehen. Spätestens im Jänner 2013 werden sie ausgetauscht – gegen Karten mit der Aufschrift „Ex-Pleitier“. „Dann werde ich endlich wieder frei sein“, sagt Koark. Die heute 49-Jährige hat das erlebt, wovor sich viele Unternehmer fürchten: Sie hat ihr Unternehmen mit 15 Mitarbeitern an die Wand ge- fahren und einen Schulden- berg von 160.000 € angehäuft. Doch statt sich zu verkriechen, ist die gebürtige Britin in die Offensive gegangen. Schonungslos ehrlich hat sie in den vergangenen zehn Jahren über die Pleite, die Reaktionen ...

Artikel erschienen am 11.12.2012 im Wirtschaftsblatt hier weiterlesen als PDF

 

 

ZDF: Knietief im Dispo Geht die Mittelschicht pleite? Geht die Mittelschicht pleite?

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Auftritte, Ehrungen

Knietief im Dispo Geht die Mittelschicht pleite? Geht die Mittelschicht pleite?

Wie groß ist die Abstiegsgefahr bei uns wirklich - und wie schwer der Weg zurück? Kümmert sich die Politik zu sehr um diejenigen, die schon ganz unten sind? Werden bei uns die Reichen verschont, die Armen gepämpert und die in der Mitte einfach vergessen? Darüber diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen.

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Zurück auf Start - VIP (Very Intensively Pleite)

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Presseberichte

erschienen im RKW Magazin.

Sie ist ihrer Visitenkarte nach Pleitier, Expertin für das Scheitern und Expertin für das Wiederaufstehen – und darauf ist sie stolz. Zweifelsohne hat Anne Koark ihren Humor englischer Prägung nicht verloren. Das ist immerhin eine Leistung, denn sie hat 2003 mit ihrem Unternehmen „Trust in Business“ Insolvenz anmelden müssen, ihre Altersversorgung gepfändet bekommen, die Eigentumswohnung verkaufen müssen und sechs lange und harte Jahre bis zum Ende der Insolvenzphase durchgemacht. Aber anders als viele Unternehmer, die dieses harte Los trifft, hat sie sich nicht unterkriegen lassen. Mehr noch, sie ist offensiv mit dem Tabuthema Insolvenz umgegangen. Mit zwei Büchern, Artikeln, Auftritten bei Tagungen, in Funk und Fernsehen hat sie nicht nur ihr eigenes Schicksal gut verarbeitet, sondern etwas geschafft, was ihr persönlich sehr am Herzen liegt: das Thema Insolvenz gesellschaftsfähig zu machen und damit zu beginnen, die Rahmenbedingungen für Insolvenzen zu ändern. Heute ist sie als Referentin für Insolvenz, Wirtschaft und Ethik in ganz Deutschland unterwegs. Das RKW Magazin hat mit ihr rund um das Thema Insolvenz gesprochen.

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