Das soziale Netz hat große Löcher! - Insolvenz – wer hilft mir?

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Das soziale Netz hat große Löcher! - Insolvenz – wer hilft mir?

von Anne Koark

Ich heiße Anne Koark, bin Engländerin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, 7 und 9 Jahre alt, und bin insolvent. Meine Firma, die vor 4 Jahren gegründet worden ist, hat es nicht geschafft und die Insolvenz ist zugleich eine Firmen- und Privatinsolvenz!

Insolvenz hat viele Gesichter – das Trauern um den Verlust des Unternehmens, den Verlust des Stolzes, die Verzweiflung, weil man versucht, alles anständig abzuwickeln und auch die Unsicherheit, was in Zukunft kommt. Das gepaart mit Existenzangst ist nicht die beste Voraussetzung, um weiter produktiv zu sein.

Seitdem ich am 25. April 2003 Insolvenz anmeldete, habe ich keinen Zugang mehr zu irgendeinem Konto – egal ob ein Privatkonto oder ein Firmenkonto. Auch mein Kindergeld wanderte bis Ende Juni fröhlich auf ein Konto ein, das ich nicht mehr bedienen konnte und es war gar nicht so einfach, ein anderes Konto zu eröffnen, so dass ich daran kommen kann. Das Arbeitsamt  will das Kindergeld nur überweisen – eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

Es wird weitergearbeitet!


Bis zum 30. Juni 2003 – so beschloß der vorläufige Insolvenzverwalter – würde das Unternehmen fortgeführt werden. Das bedeutet im Klartext – ich gehe jeden Tag arbeiten, ohne Geld zu haben – keine einfache Aufgabe. Meine Devise: Versuchen alles anständig abzuwickeln. Arbeiten soviel es nur geht, damit die Gläubiger nicht hängen. Einen neuen Job suchen – egal ob als Angestellte oder freiberuflich, damit man seine Familie noch nach dem 30. Juni ernähren kann und trotzdem den Gläubigern etwas zurückführen kann. Eine neue Wohnung suchen, da meine im offiziellen Insolvenzverfahren versteigert wird. Meine Kinder ernähren und erziehen und mich darum kümmern, daß meine Mitarbeiterinnen auch vernünftige Jobs nach der Insolvenz bekommen.

Für mich sorgt keiner!

Für die Mitarbeiterinnen ist es nicht einfach, aber nach drei Monaten werden sie Insolvenzgeld bekommen. Für mich sieht das ganz anders aus – ich bekomme gar nichts. Ist ja klar, daß ich das Ganze irgendwo verschuldet habe. Ich habe aber auch mehr als 7 Mitarbeiterinnen über 1 ½  Jahren in der schwierigen Phase meines Unternehmens in Beschäftigung gehalten, während ich auf ein Gehalt verzichtet habe. Ich hatte aber wenigstens Kindergeld und Unterhalt für die Kinder von meinem Ex-Mann.

Jetzt arbeite ich seit dem 25. April umsonst.



Ein Oktopus hat acht Arme!

Meine Aufgaben, wie sie im Moment stehen, bedingen, daß ich eigentlich wie ein Oktopus acht Arme haben müßte. Einen Berg von Aufgaben und nicht mehr Energie als vorher:

•    Geld organisieren, damit ich mein Aupair bezahlen und die Firma gut abwickeln und nicht ganz unwichtig, meine Familie ernähren kann.

•    Die Firma vernünftig abwickeln – mit möglichst viel Umsatz, damit die Gläubiger wenigstens einen Teil ihres Geldes sehen.

•    In die Arbeit jeden Tag gehen, ohne Geld zu bekommen.

•    Neue Wohnung suchen – möglichst in der Nähe, damit die Kinder in die gleiche Schule gehen können – der Große kommt im September in die vierte Klasse – nicht ganz unwichtig für sein weiteres Leben!

•    Ein neuen Job suchen, damit man dem  Staat nicht zu Last fällt.

•    Meine Krankenversicherung organisieren, da ich seit dem 1. Mai keine mehr habe - ohne Konto und ohne Geld kann man die private Krankenversicherung nicht mehr bezahlen.

•    Neue Jobs für meine Mitarbeiterinnen suchen, damit es keine unnötige Arbeitlosigkeit als Belohnung ihrer Loyalität gibt.

•    Mich mit den Ämtern rumschlagen, in einem Versuch den Kopf bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens finanziell über Wasser zu halten- bis das offizielle Verfahren seitens des Gerichtes eröffnet wird, will mir keiner Geld geben.


Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!

Der berühmte deutsche Spruch besagt:

Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. Deutsches Sprichwort

Es ist nicht zufällig, daß das Sozialsystem in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wird. Denn das soziale Netz breitet sich erst unter einem aus, wenn man gar nichts mehr tut, um sich selbst zu helfen.

Im Moment schlage ich mich mit der Bürokratie um. Da ich seit dem 25. April keinen Zugang zu irgendwelchen Konten hatte und auch nicht zu meinem Kindergeld, nicht krankenversichert bin, weiterhin auch aber die Firma ohne Entgelt bis zum 30. Juni 2003 fortführen muss, muss ich mich darum kümmern.



Die Geschäftsreise Arbeitsamt!

Arbeitssuche - Geschäftsreise des kleinen Mannes. Manfred Strahl (*1940), deutscher Aphoristiker und Satiriker

Ich war beim Arbeitsamt. Ich nahm meinen Insolvenzbeschluß mit, erklärte, daß ich jetzt schon einen Job suchen möchte, aber dem Insolvenzverwalter zur Fortführung des Unternehmens bis zum 30. Juni 2003 zur Verfügung stehen müsste. Die Dame an der Theke sagte mir zuerst, ich bräuchte keinen Antrag stellen, weil die Frist für Arbeitslosengeld als Selbständige drei Jahre nach einer Angestelltentätigkeit wäre. Ich fragte, ob das sein könne, denn ich hätte eine Information, daß das fünf Jahre sind. Sie ging, ich wartete und dann kam sie zurück und sagten, JA - ich sollte den Antrag stellen. Ich stellte den Antrag am 12. Mai (widerwillens, weil ich eigentlich Arbeitslosengeld nicht nehmen möchte- durch die Situation des Weiterarbeitens ohne Geld gezwungen werde). Ich schickte Formulare für Arbeitbescheinigungen los und telefonierte hinterher. Dann bekam ich eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch am 6. Juni. Schon 3 ½  Wochen weiter ohne Geld.  Ich nahm alle Anträge mit, die ich mittlerweile trotz meiner zehnstündigen Arbeitstage ausgefüllt hatte. Ich wartete eine halbe Stunde, weil meine Beraterin mit einem Vorgespräch nicht fertig war. Derjenige, der vor mir dran war, kam heraus und ich wartete weiter, weil die Dame ein Telefonat führen mußte. Endlich war ich dran. Im Zimmer war ich 15 Minuten, in denen die Dame weitere 5 Telefonate führte. Endlich Ruhe und sie schaute in 2 Minuten meine Unterlagen an. Die Dame teilte mir mit, daß das Arbeitsamt für mich nicht zuständig sei, weil ich länger als drei Jahre selbständig war. Ich fragte sie, wer dann für mich zuständig sei. Sie sagte, wahrscheinlich das Sozialamt. Ich fragte, ob sie mir sagen könnte, wo ich hingehen sollte, da ich wußte, daß es in München mehrere Sozialämter gibt, jedoch niemals bei einem Sozialamt gewesen war. Sie sagte, ich müsse in den gelben Seiten nachschauen. Sie nahm mich dann mit zu einem Herrn, der mir eine Absage erteilen sollte. Er gab meine Daten in die Datenbank ein. Die Datenbank war anderer Meinung- die Erklärung kam dabei heraus,  ich hätte doch einen Anspruch, weil die Frist sich auf 5 Jahre unter bestimmten Voraussetzungen verlängert. Der Mann gab mir ein Formular für die Krankenversicherung mit, die ich dann ausfüllte und einschickte.

Der Kunde ist König?

Seit dem die 4 Millionengrenze überschritten ist, weiß ich auch warum: Die Arbeitsvermittler der Bundesanstalt für Arbeit nennen sich jetzt Arbeitsberater. Die ihnen gegenübersitzen, werden Kunden genannt, denen sie nichts anzubieten haben. Joachim Panten (*1947), deutscher Aphoristiker und Publizist


Knapp sechs Wochen,  nachdem ich das erste Mal dort war, bekam ich heute per Post einen Bescheid datiert 16. Juni 2003. Ja – das Arbeitsamt hat zwei Tage gebraucht, um einen geschriebenen Brief in die Post zu geben – der Briefumschlag war mit dem 18. Juni gestempelt und die Post hat weitere zwei Tage aufgrund des Feiertages am 19. Juni 2003 gebraucht, um mir den Brief zuzustellen. Vier weitere Tage an dem ich kein Geld gehabt habe. Hoffnungsvoll öffnete ich den Briefumschlag. Ich wußte, daß selbst wenn ich Arbeitslosengeld bekomme, einiges davon für die Gläubiger auf das Insolvenzanderkonto verschwinden würde. Trotzdem wenn nur ein bißchen etwas zum Leben überbleiben würde, wäre das ein Anfang. Der Bescheid war aber nicht wie erwartet. Das Arbeitsamt teilte mir darin mit, daß es  für mich nicht zuständig ist, weil ich bis zum 30. Juni dem Insolvenzverwalter zur Verfügung stehe. Seit knapp sechs Wochen weiß das Arbeitsamt auch, daß ich insolvent bin - den Beschluß habe ich am ersten Tag hergezeigt und erklärt, daß ich dem Insolvenzverwalter bis zum 30. 6.2003 zur Verfügung stehen muß. Die Behörden haben aber die Zeit, 6 Wochen zu warten, mit der Nachricht daß ich kein Geld bekomme. Und wäre ich nicht so ehrlich gewesen, und die Angabe nicht gemacht hätte, daß ich dem Insolvenzverwalter zur Verfügung stehen muss, hätte ich Hilfe bekommen. Da der Bescheid so spät gekommen ist, hätte das Arbeitsamt vor Juli so oder so für mich keinen neuen Job gefunden. Aber muß man denn lügen, um vom System vorübergehende Hilfe zu bekommen – ich bin durchaus in der Lage sehr bald einen neuen Job zu finden – ich habe nur nicht jetzt Geld und muß meine Familie ernähren und die üblichen Kosten bestreiten.

Zum Sozialamt bin ich nicht gegangen, weil ich anhand der Auskünfte dachte, daß das Arbeitsamt für mich nun doch zuständig sei. Nun muß ich schauen, ob das Sozialamt mir helfen kann und das Sozialamt wird erst aktiv ab dem Zeitpunkt, bei dem man sich meldet. Es ist ein Drama!

Kunde ist man dort wirklich nicht. Meinen Kunden würden es nicht akzeptieren, wenn ich sie so behandeln würde. Ich würde regresspflichtig gemacht werden und es würden Klagen folgen.

Meine Kunden begegnen mir mit Respekt in der Insolvenz – sie geben mir mehr Aufträge, seitdem sie wissen, was Sache ist, weil sie das Gefühl haben, damit zu helfen.

Ich wohne nicht und lebe nicht!

Und dann war da noch der Arbeitslose, der die Wochenendbeilage seiner Tageszeitung mit dem Titel "Wohnen und leben" immer sofort wegschmiß, weil er der Meinung war, daß er weder wohne noch lebe ... Wolfgang Reus (*1959), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

Und da bin ich – arbeitend – heute 6 ½  Stunden übersetzend für meine Gläubiger und mit Schmerzen, weil sich der Streß auf dem Rücken ausgewirkt hat. Dank eines Freundes konnte ich gestern einen Notarzt aufsuchen und mir eine Spritze geben lassen – ohne Krankenversicherung und ohne Geld wäre ich sonst nicht in der Lage zum Arzt zu gehen, weil ich das einfach nicht bezahlen könnte. Bis Gestern blieb noch die Hoffnung, daß das Arbeitsamt meine Krankenversicherung rückwirkend übernehmen würde. Und nun muß ich überlegen,wie ich dem Freund das Geld zurückgeben kann.

Ich verstehe es nicht, warum alles so schwierig ist - 18 Jahre habe ich in Deutschland gearbeitet und nie etwas in Anspruch genommen- auch nicht als die Ehe auseinanderging und ich mit zwei Kindern 9 Monate und 2 Jahre alt da stand. Durch die private und Firmeninsolvenz habe ich seit 25. April kein Geld und trotzdem zwei Kinder zu ernähren. Ich führe das Unternehmen anständig fort. Für die Mitarbeiterinnen ist durch Insolvenzgeld gesorgt und ich hänge komplett, obwohl ich mich in dieser Zeit um einen neuen Job kümmere und nur vorübergehend Hilfe brauche. Das soziale Netz würde sich unter mir ausbreiten, wenn ich schon längst aufgegeben hätte. Neben der Arbeit versuche ich alles weitere zu regeln. Kann es sein, daß man nur beachtet wird, wenn man gar nichts tut? Ich will mich ja nicht für die Langzeitarbeitslosigkeit anmelden – ich brauche ja nur Hilfe für die Zeit, in der ich amtlicherseits zum Arbeiten ohne Geld verdonnert worden bin. Es ist nicht so, daß ich es nicht gern tue. Ich will ja auch alles ordentlich hinterlassen und vernünftig abschließen.

Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner! Aus »Klein & gemein« Band 4

Aber wie denn, ohne Geld, ohne Zeit, ohne Energie und mittlerweile mit einer zusätzlichen Nervenbelastung?

Würde man die Anzahl der Selbstmorde während dieser vorläufigen Insolvenz und während Insolvenzen überhaupt prüfen, könnte man vielleicht sagen, daß das Menschen sind, die mit der Niederlage nicht zurecht kommen. Nein, das tun wir nicht  – wir sind Kämpfer, die es versuchen und die einfach  in die Kälte gestellt werden, da das soziale Netz uns nicht kennt.

Kleiner Mann - was nun? Hans Fallada (1893 - 1947), eigentlich Rudolf Ditzen, deutscher Schriftsteller, in "Kleinbürgerroman", in dem das Arbeitslosenelend in Deutschland behandelt wird

Ich weiß, daß die Gesetze so sind, wie sie sind und daß mein Bericht nichts an dieser Situation im Moment ändern kann. Es kann aber einfach nicht sein, daß der Zustand so hoffnungslos ist und hingenommen wird. Ohne die Hilfe meiner Freunde, würde ich im Moment mein Aupairmädchen auch nicht bezahlen können, ohne die ich dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung stehen kann und ohne die ich die Endphase des Unternehmens nicht abwickeln könnte.

Beim Sozialamt habe ich nun angerufen – sie können trotz nicht bezahlter Krankenversicherung, Wohngeld und Strom nichts machen. Mein Aupair-Mädchen zählt nicht zu den Personen im Haushalt, obwohl ich sie brauche, um die Auflagen zu erfüllen und abzuwickeln und ein Aupair-Mädchen bleibt nicht, ohne daß man sie bezahlt. Ernähren muß man sie auch – auch Aupairmädchen brauchen etwas zum Essen und ein Dach über den Kopf.  Das Sozialamt agiert nicht rückwirkend – eigentlich hätte ich gleichzeitig mit dem Antrag auf Arbeitslosengeld den Antrag auf Sozialhilfe stellen müssen. Selbst dann wäre jedoch nichts gegangen, weil das Einkommen meines Freundes herangezogen wird – dabei spielt keine Rolle, daß seine komplette Monatsgehälter für zwei Monate für die Bezahlung des Insolvenzanwaltes draufgingen. Während ich beim Sozialamt nichts bekomme, kann jedes Aupair-Mädchen vergünstigte Fahrkarten für die U- und S-Bahn bekommen und auch einen Münchenpass, der den Eintritt zu den öffentlichen Bädern usw. vergünstigt. Die Begründung: sie würde so wenig Geld verdienen. Komisch nicht, daß das dann nicht bei mir geht, wenn ich 200mal weniger verdiene als mein Aupairmädchen und 18 Jahre lang in das System einbezahlt habe?

Selbst als ich ein neunmonate altes Baby und einen Zweijährigen hatte und die Ehe auseinanderging, fand ich Arbeit – vier Jobs freiberuflich, weil ich dann die Flexibilität für die Kinder hatte. Während ich für alle Mitarbeiterinnen Arbeiten suche, damit sie nicht arbeitslos werden – während ich neue Jobs suche, damit ich auch weiterarbeiten kann, sollte es nun an mangelndem Geld in der Zwischenzeit scheitern?

Ich müßte mich doch mit anderen Sachen beschäftigen – Aufarbeiten des Insolvenzerlebnisses, Suche nach einer gefestigten Zukunft, Suche nach einer neuen Wohnung, Abschlußarbeiten der Insolvenzphase, die Kinder, das Aupairmädchen und und und....... Es werden mir nur noch Steine in den Weg gelegt. Ich bin nicht Supermann – aber ich bin eine Kämpferin und ein Stehaufmännchen und bei Gott; wäre ich das nicht, würde ich diesen Bericht wahrscheinlich gar nicht mehr schreiben können!

Und doch wir schlossen die Türen zu meiner Firma am 30. Juni 2003. Da erfuhr ich, daß ich bei einem gesperrten Konto innerhalb von 7 Tagen bei der Bank mein nicht vorhandenes Kindergeld beanstanden hätte müssen – wer informiert mich in dieser Streßzeit darüber, daß es so ist? Mittlerweile bin ich in der zweiten Runde beim Arbeitsamt – Anmeldung zum 1. Juli 2003, weil ich nicht mehr umsonst für den Insolvenzverwalter arbeite! Und wenn es jetzt nach 3 Monaten nicht klappt, muß ich sagen – 3 Monate ohne Geld für meine Kinder und die Regierung protzt mit Werbesprüchen, daß die Familie wichtig ist! Leute, habt er mich vergessen? Ich habe aber auch zwei Kinder und die letzten drei Monate war ich für Euch nicht vorhanden! Wenn wir irgendwann in der Stadtmitte mit den Reisschüsseln sitzen und betteln – bitte nicht mißachten! Ich habe mehrere Möglichkeiten ab September, obwohl das Arbeitsamt mich für unvermittelbar hält!!!! Wir hätten nur eine Überbrückung in einem Staat gebraucht, das für die Familie da ist !!!!???!!!!??????????

Lustig ist, daß beim zweiten Mal beim Arbeitsamt anmelden, die Frau, die neben mir stand, ihre Formulare mit einem „Trust in Business“ Stift ausfüllte – wenn ich ein Buch schreiben würde, würde keiner das glauben – aber so ist das!!!