7,4 % weniger Unter­nehmens­insol­venzen im August 2013

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Pressemitteilung Nr. 378 vom 12.11.2013:

WIESBADEN – Im August 2013 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 212 Anträge auf Unternehmensinsolvenz. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 7,4 % beziehungsweise 178 Fälle weniger als im August 2012. Zuletzt gab es im Oktober 2012 einen Anstieg der beantragten Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat (+ 1,8 %).

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1. Halb­jahr 2013: Rück­gang der Insol­venz­ver­fahren um 7,8 %

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WIESBADEN – Im ersten Halbjahr 2013 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte insgesamt 70 990 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 7,8 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Von den 70 990 beantragten Insolvenzverfahren entfielen 13 253 Insolvenzanträge auf Unternehmen und 45 715 auf Verbraucher. Die übrigen Insolvenzverfahren wurden von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Regelinsolvenzverfahren (7 165 Anträge) beziehungsweise ein vereinfachtes Verfahren durchlaufen (2 879 Anträge), oder von natürlichen Personen als Gesellschafter (532 Anträge) gestellt. Darüber hinaus wurden 1 446 Anträge auf Eröffnung eines Nachlassinsolvenzverfahrens beziehungsweise eines Insolvenzverfahrens über das Gesamtgut einer Gütergemeinschaft registriert.

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Insolvenzen: März 2013 & 1.Quartal 2013 - 11,7 % we­ni­ger Un­ter­neh­mens­in­sol­ven­zen im 1. Quar­tal 2013

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WIESBADEN – Im ersten Quartal 2013 meldeten die deutschen Amtsgerichte 6 608 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 11,7 % weniger als im ersten Quartal 2012. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen hatte es zuletzt im ersten Quartal 2010 gegeben (+ 6,7 % gegenüber dem ersten Quartal 2009). Seitdem war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stets niedriger als in den entsprechenden Vorjahresquartalen.

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Neue und schnellere Wege zur Restschuldbefreiung – Stärkung der Gläubigerrechte

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Erscheinungsdatum: 17.05.2013 -

Zu der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte im Bundestag erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

Künftig wird für insolvente natürliche Personen ein wirtschaftlicher Neustart schneller möglich. Mit den Neuregelungen wird diesen Personen endlich die Möglichkeit eröffnet, sich früher als dies bislang möglich war von ihren restlichen Schulden zu befreien. Der Gesetzentwurf schafft zusätzliche und schnellere Wege zu einer Entschuldung und für den wirtschaftlichen Neuanfang.

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Insolvenzen Dezember 2012 & im Jahr 2012: 6,0 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2012

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Pressemitteilung Nr. 096 vom 12.03.2013: 

6,0 % we­ni­ger Un­ter­neh­mens­in­sol­ven­zen im Jahr 2012

WIESBADEN – Im Jahr 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 28 304 Unternehmensinsolvenzen, das waren 6,0 % weniger als im Jahr 2011. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr hatte es zuletzt im Krisenjahr 2009 gegeben (+ 11,6 %). Ihren bisherigen Höchststand hatten die Unternehmensinsolvenzen mit 39 320 Fällen im Jahr 2003.

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