Bankruptcy and attitudes to bankruptcy are possibly the single most important reason to explain the entrepreneurship gap between Europe and the U.S.

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http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/business-environment/failure-new-beginning/policy_structure/why_a_second_chance_policy/index_en.htm
   

58% mehr Insolvenzen als 2003 - Meldungen von rückläufigen Insolvenzzahlen?

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Wenn wir immer wieder Meldungen von rückläufigen Insolvenzzahlen sehen, warum zeigt diese Statistik, dass wir seit 2003 - das Jahr in dem es einen Aufschrei gab, weil wir die Schallgrenze von 100.000 Insolvenzen überschritten - in 2011 rund 58% mehr Insolvenzen als in 2003 hatten? Im Vergleich zu dem Jahr 1999, in dem die neue Insolvenzordnung eingeführt wurde, hatten wir in 2011 rund 468% mehr Insolvenzen und es hat seit Einführung der neuen Insolvenzordnung mehr als 1,5 Millionen Menschen gegeben, die Insolvenz anmelden mussten. Darin enthalten sind natürlich nicht die betroffenen Familienmitglieder oder die betroffene Mitarbeiter der anmeldenden Betriebe.

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Insolvenzstatistik: Oktober 2012 - 1,8 % mehr Un­ter­neh­mens­in­sol­ven­zen im O­kto­ber 2012

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Pressemitteilung Nr. 007 vom 10.01.2013:

WIESBADEN – Im Oktober 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 405 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1,8 % mehr als im Oktober 2011.Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Oktober 2012 mit 8 451 Fällen um 7,8 % höher als im Oktober 2011.

Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im Oktober 2012 auf insgesamt 12 935 Fälle, das waren 6,4 % mehr als im Oktober des Vorjahres.

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EX-PLEITIER Anne Koark hat ihr Unternehmen an die Wand gefahren

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– und immer offen und ehrlich über die Pleite gesprochen Klare Worte statt verschämtem Schweigen.

Noch hat Anne Koark die Berufsbezeichnung „Pleitier“ auf ihren Visitenkarten stehen. Spätestens im Jänner 2013 werden sie ausgetauscht – gegen Karten mit der Aufschrift „Ex-Pleitier“. „Dann werde ich endlich wieder frei sein“, sagt Koark. Die heute 49-Jährige hat das erlebt, wovor sich viele Unternehmer fürchten: Sie hat ihr Unternehmen mit 15 Mitarbeitern an die Wand ge- fahren und einen Schulden- berg von 160.000 € angehäuft. Doch statt sich zu verkriechen, ist die gebürtige Britin in die Offensive gegangen. Schonungslos ehrlich hat sie in den vergangenen zehn Jahren über die Pleite, die Reaktionen ...

Artikel erschienen am 11.12.2012 im Wirtschaftsblatt hier weiterlesen als PDF

 

   

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