58% mehr Insolvenzen als 2003 - Meldungen von rückläufigen Insolvenzzahlen?

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Wenn wir immer wieder Meldungen von rückläufigen Insolvenzzahlen sehen, warum zeigt diese Statistik, dass wir seit 2003 - das Jahr in dem es einen Aufschrei gab, weil wir die Schallgrenze von 100.000 Insolvenzen überschritten - in 2011 rund 58% mehr Insolvenzen als in 2003 hatten? Im Vergleich zu dem Jahr 1999, in dem die neue Insolvenzordnung eingeführt wurde, hatten wir in 2011 rund 468% mehr Insolvenzen und es hat seit Einführung der neuen Insolvenzordnung mehr als 1,5 Millionen Menschen gegeben, die Insolvenz anmelden mussten. Darin enthalten sind natürlich nicht die betroffenen Familienmitglieder oder die betroffene Mitarbeiter der anmeldenden Betriebe.

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Grenzüberschreitende Forderungsdurchsetzung in Europa wird erleichtert

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Pressemitteilung: Erscheinungsdatum vom 07.12.2012 : Quelle: Bundesministerium der Justiz


Zu der heute von den EU-Justizministerinnen und -Ministern angenommenen Reform der Brüssel I-Verordnung erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

Mit der Reform der Brüssel I-Verordnung wird die grenzüberschreitende Vollstreckung in Europa erleichtert. Bürger und Unternehmen sparen künftig Zeit und Geld, wenn sie eine Forderung in einem anderen EU-Mitgliedstaat durchsetzen wollen.

In Zukunft kann zum Beispiel ein deutsches Urteil über eine Kaufpreisforderung auch in Finnland unmittelbar vollstreckt werden, ohne dass dort zuvor ein gerichtliches Zwischenverfahren durchgeführt werden muss. Das bislang erforderliche Vollstreckbarerklärungsverfahren entfällt. Dadurch können erhebliche Kosten eingespart werden. Das Recht leistet so seinen Beitrag zur Stärkung der europäischen Wirtschaft.

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Was sagen Politiker zur Verkürzung der Restschuldbefreiung

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Im Bundestag wurde die Gesetzesreform zur Verkürzung der Restschuldbefreiung das erste Mal gelesen am 29. November 2012. Was die Politiker dazu zu sagen hatten, sieht man unter TOP 18.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17211.pdf

   

Neues Anreizsystem zur Verkürzung der Restschuldbefreiung

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Erscheinungsdatum: 29.11.2012 erschienen: Bundesministerium der Justiz


Zu der heutigen ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte im Bundestag erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

Die Zahlen belegen, dass die Verabschiedung des neuen Verbraucherinsolvenzrechts für viele Personen ein echter Lichtblick ist: Im Jahr 2011 gab es in Deutschland über 100.000 Verbraucherinsolvenzverfahren und knapp über 20.000 Insolvenzverfahren von ehemals selbständigen Personen. 80 Prozent aller Unternehmensgründungen scheitern in den ersten sieben Jahren. Existenzgründer und Verbraucher müssen eine reelle Chance haben, nicht dauerhaft von einem Schuldenberg erschlagen zu werden. Das Insolvenzrecht soll als das wahrgenommen werden, was es ist: Eine echte zweite Chance für jeden Schuldner.

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Bericht über den 1. Deutschen Gläubigerkongress am 20.09.2012

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PRESSEINFORMATION | 24.09.2012

Bericht über den 1. Deutschen Gläubigerkongress am 20.09.2012

ESUG in der Praxis – Eine Erfolgsgeschichte der Sanierung unter dem Schutzschirm des Insolvenzrechts!?

Das ESUG ist nicht mehr als ein gut gemeinter Anfang“

Insolvenzexperten aus allen Berufsständen sehen Nachbesserungsbedarf und wollen in einem Arbeitskreis gemeinsame Forderungen an die nächste Bundesregierung ausarbeiten

Weiterlesen: Bericht über den 1. Deutschen Gläubigerkongress am 20.09.2012

   

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